Das Institut
Das ITEL – Deutsches Lithiuminstitut ist die Antwort mittelständisch geprägter Familienunternehmen aus der mineralischen Rohstoffbranche auf anstehende Transformationen in den Bereichen Energie und Rohstoffe. Sie haben sich symbiotisch entlang des Lebenszyklus der mineralischen Rohstoffe zusammengeschlossen, im Jahr 2021 zunächst mit Fokus auf die Lithiumkreislaufwirtschaft, seit 2023 deutlich breiter auf den gesamten Bereich der mineralischen Kreislaufwirtschaft.
Das ITEL ist ein exklusiver, unternehmensübergreifender Think Tank, der Forschungsprojekte im Bereich der Kreislaufwirtschaft durchführt, interne und externe wissenschaftliche Kommunikation betreibt sowie Dienstleistungen und Beratungsleistungen für Transformationspfade anbietet. Damit ermöglicht das ITEL, sich den Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft zu stellen und den Industriestandort Deutschland zu sichern.
Forschungsschwerpunkte
Techno-ökonomische Forschungsthemen
Ökonomische Forschungsthemen
► Center for Economics of Materials (CEM)
Technologische Forschungsthemen
Das ITEL-Leistungsspektrum
Techno-ökonomische Analyse
Wertschöpfungspotenziale realisieren: Ihre „Abfälle“ werden zu Rohstoffen. Wir identifizieren ungenutzte Einnahmequellen in Ihren Stoffströmen.
Lebenszyklusanalyse (LCA)
Mehr als Software-Analyse: LCA kombiniert standardisierte Methodik, belastbare Daten und spezialisierte Tools, um Ihre Produkte entlang des gesamten Lebenszyklus umweltwirksam zu optimieren.
Negativemissionstechnologien
Entwicklung und Umsetzung von CO₂-Bindungsprojekten – von der Strategie bis zur operativen Validierung durch Kombination aus Markt-/Regulatorik-Expertise, Labor- und Prozessentwicklung.
Nebenproduktnutzung
Materialanalye: Bewertung von mineralischen Rohstoffen und industriellen Reststoffen.
Ersatzbaustoffverordnung (EBV)
Wir machen die EBV umsetzbar: strukturiert prüfen und zertifizieren.
ITEL-Geschäftsführung
Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn:
„Das Institut hat ein Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Forschungslandschaft: Eine entsprechende Einrichtung existiert aktuell weder wissenschaftsnah noch als Kooperationsprojekt der Industrie. Die Zusammenarbeit verspricht aus unserer Sicht hohe Chancen auf einen Technologievorsprung in Deutschland.”